Andreas Noßmann

- Zeichnungen

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Montag, 6. September 2010
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"Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluss"
(Klaus Mann 1906-1949).

Andreas Noßmann -Terminübersicht
20. August -31. Oktober 2010, "Unser täglich Brot", Stubengalerie Goslar
3. September bis 1. Oktober 2010 , Das kleine Landcafé präsentiert die neuesten Lithografien zu Musik und Literatur; (Kerpen/Eifel)
5. September bis 16. Oktober 2010, "Die 7 Todsünden", Galerie Angelika Blaeser (Düsseldorf)
17. bis 19. September 2010, Niederrheinische Kunstmesse 2010, Preußen-Museum NRW, Wesel
25. September bis 31. Oktober 2010 , "Charlies Shoe", City Centrum Art Galerie (Veldhoven, Niederlande)
2. bis 4. Oktober 2010, art fair europe 2010 Nürnberg, Kunsthaus Lübeck
7. November 2010 bis 2. Januar 2011 "aus - gezeichnet - zeichnen", Galerie Zaar (Hagen)
Frühjahr 2011, Kunstverein Attendorn
Frühjahr 2011, Stadt Hilden
November 2011, "Vier Wände, vier Themen - 60 Jahre Kramer", Soesten Galerie Kramer (Cloppenburg)
Die 7 Todsünden in Düsseldorf
Ausstellungen

29.08.2010 - 20:45


Am 5. September eröffnet die Galerie Angelika Blaeser ihre neuen Räume in der Düsseldorfer Carlstadt mit der Ausstellung „Die 7 Todsünden“ von Andreas Noßmann. Der außergewöhnliche Zeichner erschafft in seinem Zyklus über die Hauptlaster des Menschen ein schonungsloses Bild einer entfesselten, von allen guten Geistern verlassenen Gesellschaft.

In provokanten, ironischen, teils auch erschütternd brutalen Bildern vermag er dem allgegenwärtigen Thema der lasterhaften Charaktereigenschaften wie Habgier, Genussucht, Völlerei oder Trägheit Ausdruck zu verleihen. Im Hinblick auf das Tagesgeschehen ein aktuelles Thema. Aus den Todsünden des Mittelalters sind moderne Tugenden geworden.

Die in meisterlicher Manier gezeichneten Arbeiten schließen nahtlos an die Tradition der großen Magier des Zeichenstifts an: von Wilhelm Busch, Janssen, Goya bis Hrdlicka. Andreas Noßmann, Jahrgang 1962, wird seit den 80er Jahren von der Galerie Blaeser vertreten.

Ausstellungsdauer: 5. September – 16. Oktober 2010

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22. KunstTage Rhein-Erft
Ausstellungen

27.08.2010 - 12:12


... in der Abtei Brauweiler, Ehrenfriedstr. 19, 50259 Pulheim-Brauweiler.

Im Säulensaal: Andreas Noßmann (Zeichnungen), Gerrit Klein (Plastiken), Gabriele Bernd-Bathen (Malerei)

28. August 2010 von 12.00 Uhr bis 22.00 Uhr
29. August 2010 von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

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"Weil sie zu gefühlvoll war" ...
Blogs

25.08.2010 - 20:47


Die Entstehung einer zeichnerischen Variation zu Goyas Capricho No. 32: "Por que fue sensible - Weil sie zu gefühlvoll war".

Die Thematik dieser Grafik, aus der 80teiligen Radierreihe der Caprichos , zählt mit zu den einfühlsamsten und gleichsam eindringlichsten Grafiken Goyas und thematisiert ganz offensichtlich die Einsamkeit sowie das Leid junger Frauen, welche, wenn nicht gleich auf dem Scheiterhaufen verbrannt, für immer in den Kerkern der spanischen Inquisition verschwanden.

In Spanien, des 18. Jhd., war für eine Frau eine voreheliche Schwangerschaft oder außereheliche Liebelei, gar lebensgefährlich. Unter diesem religiösem Totalitarismus ersonnen aber auch verschmähte Freier oder neidvolle Konkurrentinnen schnell Gerüchte um eine vermeintliche Hexe, unterstellten ihr Seelenverwandtschaft zu heidnischen Okultismen oder bezichtigten sie gar der Judaisierung - um sich an ihr zu rächen oder um sie einfach nur aus dem Weg zu räumen.

Nach der Verhaftung durch die Schergen der katholischen Kirche wurden jene Unglücklichen einer sogenannten "peinlichen Befragung " unterzogen. Unter qualvollsten Schmerzen erpresst, gestanden alle Inhaftierten ihre sogenannten Vergehen.

Goyas größtes Verdienst, als "Freidenker" und "Aufklärer", liegt vor allem darin, dass er einer der ersten war, der dem religiösem Fanatismus und dessen sinnleerer Willkür, künstlerisch-bildnerisch etwas Tiefgreifendes und bleibendes entgegen zu setzen wusste.

Zweihundert Jahre nach Goyas Caprichos ist die spanische Inquisition zwar längst Vergangenheit - dennoch ist der Fundamentalismus auch weiterhin, das an sich gewichtigste Krebsgeschwür im Sinne der Aufklärung und Humanismus, noch immer nicht überwunden.




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Neue Lithografien - Edition Kunsthaus Lübeck
Kunstdrucke und Grafik

08.08.2010 - 10:13


Richard Wagner
Lithografie 2010
Blatt/Motiv: 65x49 cm/57x38 cm
Auflage: 80 Exemplare
280 €
Amadeus W.
Lithografie 2010
Blatt/Motiv: 49x36cm/39x29 cm
Auflage: 80 Exemplare
180 €
Clara Schumann
Lithografie 2010
Blatt/Motiv: 65x49 cm/51x38 cm
Auflage: 80 Exemplare
280 €
Robert Schumann
Lithografie 2010
Blatt/Motiv: 49x36 cm/39x25 cm
Auflage: 80 Exemplare
180 €
Edward Grieg
Lithografie 2010
Blatt/Motiv 65x49 cm/56x39 cm
Auflage: 80 Exemplare
280 €
Willy Brandt II.
Lithografie 2010
Blatt/Motiv: 49x36cm/39x30 cm
Auflage: 80 Exemplare
180 €
Willy Brandt I.
Lithografie 2010
Blatt/Motiv: 49x36cm/39x26 cm
Auflage: 80 Exemplare
180 €
Rimski Korsakov
Lithografie 2010
Blatt/Motiv: 65x49 cm/59x36 cm
Auflage: 80 Exemplare
280 €
Coco Chanel
Lithografie 2010
Blatt/Motiv: 65x49 cm/53x40 cm
Auflage: 80 Exemplare
280 €
Virginia Woolf
Lithografie 2010
Blatt/Motiv: 49x65 cm/39x50 cm
Auflage: 80 Exemplare
280 €
Johannes Brahms
Lithografie 2010
Blatt/Motiv: 65x49 cm/55x28 cm
Auflage: 80 Exemplare
280 €
G. B. Shaw
Lithografie 2010
Blatt/Motiv: 49x36 cm/43x26 cm
Auflage: 80 Exemplare
180 €


KUNSTHAUS LÜBECK
Frank-Thomas Gaulin - Klaus Oestmann - Jan Oestmann
Königstr. 20, 23552 Lübeck
Tel. +49 (0) 451 - 75700 Fax +49 (0) 451 - 73755
Email: KunsthausLuebeck@t-online.de
http://www.kunsthaus-luebeck.de


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    Andreas Noßmann stellt im Ratsfoyer aus - Mit spitzer Feder menschliche Schwächen ausgeleuchted Gevelsberg. Er seziert menschliche Schwächen. Er in...

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